Jack Reacher Kritik - DVD

Inhalt:

 

In einer Kleinstadt in Indiana werden fünf Menschen auf offener Straße erschossen und der Verdacht fällt schnell auf den ehemaligen Scharfschützen James Barr (Joseph Sikora). In Untersuchungshaft sitzend, fordert er den Ex-Army-Ermittler Jack Reacher (Tom Cruise). Dieser hatte versucht Barr vor einigen Jahren hinter Gitter zu bringen, als er vier Menschen im Golfkrieg tötete, jedoch musste sich Reacher der Politik beugen und Barr kam frei. Trotz dieses Vorfalls nimmt Jack zusammen mit der Anwältin Helen Rodin (Rosamund Pike) die Untersuchung auf und stößt dabei auf ein Komplott, der die Beweise unter völlig neuem Licht erscheinen lässt.

 

 

Kritik:


Das treffendste Genre für diesen Film ist wohl das des Actionkrimis, auch wenn der Film am Anfang ohne große Action aufgebaut ist, so ist er dennoch spannend. Auch wenn Tom Cruise nicht richtig in die Rolle des Romanhelden passt, so passt er umso besser in diesen Film. Er verkörpert die coolen Sprüche kombiniert mit gutem Szenenwitz (Schlägerei vor der Bar) wie kein anderer. Weiterhin fällt auf, dass trotz Hollywood Produktion diesmal die Verfolgungsjagden realistischer ausfallen als bei vergleichbaren Filmen. Dieser Umstand macht Jack Reacher insgesamt sehr spannend und gespickt mit zahlreicher Situationskomik durchaus unterhaltsam, ohne dass der Zuschauer bei den Ermittlungen der Megaspürnase auf der Strecke gelassen wird.

 

Bewertung: 4 von 5 Sterne

 

 

Bilder und Extras

„Harte Action – super Spannung.“ – TV14


„Ein neuer Kinoheld ist mit Jack Reacher geboren.“ – B.Z.

 

Special Features Niemand verarscht Jack Reacher: Kampf & Waffen

© Paramount Pictures